Wenn am 21. Februar die Biike-Feuer auf ganz Sylt entzündet werden, erlebt man eine Tradition, die bis in vorchristliche Zeiten zurückreicht und seit 2014 zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands gehört. In neun Orten versammeln sich Insulaner und Gäste zu Fackelumzügen, friesischen Reden und dem gemeinsamen Ruf „Tjen di Biiki ön!“, mit dem die meterhohen Holzstapel entzündet werden. Das symbolische Verbrennen einer Strohpuppe vertreibt den Winter, anschließend wird in den Restaurants der Insel das traditionelle Biike-Gericht serviert: Grünkohl mit Kasseler, Kochwurst und Bratkartoffeln.
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